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	<title>Kommentare zu: Franz Liszt 1883: Pädagoge, Komponist und Ikone der Vergangenheit</title>
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		<title>Von: annmusik</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 20:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gerade die späten Werke, besonders die `kleinen´ sind verspielt dabei kommen sie beinahe schlicht daher, verlangen dem Pianisten / der Pianistin einiges ab.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gerade die späten Werke, besonders die `kleinen´ sind verspielt dabei kommen sie beinahe schlicht daher, verlangen dem Pianisten / der Pianistin einiges ab.</p>
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		<title>Von: Web Hosting</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 15:11:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Klangsprache ist oft heroisch und ebenso dandyhaft auftrumpfend wie herablassend, in anderen Stucken erscheint sie poetisch-naiv, erotisch und zartlich-fragil, und in seinen letzten Jahren fand er zu einer aufregenden Kargheit. Franz Liszts Klavierartistik trennt bei den Pianisten die Spreu vom Weizen – sie ist Pflicht und Kur in einem.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klangsprache ist oft heroisch und ebenso dandyhaft auftrumpfend wie herablassend, in anderen Stucken erscheint sie poetisch-naiv, erotisch und zartlich-fragil, und in seinen letzten Jahren fand er zu einer aufregenden Kargheit. Franz Liszts Klavierartistik trennt bei den Pianisten die Spreu vom Weizen – sie ist Pflicht und Kur in einem.</p>
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